Frontiers Festival 2026
Moderator: chhe66de
Re: Frontiers Festival 2026
Danke für den ausführlichen Bericht
Re: Frontiers Festival 2026
Ich muss ja gar nicht mehr viel schreiben, stimme mit Christoph weitestgehend überein. Deswegen nur ein paar Ergänzungen.
SHIRAZ LANE
Hatte ich schon mal irgendwo gesehen, konnte mich aber nicht mehr dran erinnern. Der Grund wurde mir dann wieder klar: Weder gut, noch schlecht genug um einen dauernden Eindruck zu hinterlassen. Füllmaterial.
DAN BYRNE
Hat leider die sperrigen, sehr modernen Songs nach vorne geschoben. Die kamen nicht gut an. Hinten raus ging dann die Halle gut mit. Die Songs sind halt schwierig, nicht so mein Ding. Aber die Stimme ist halt klasse.
CREYE
Langweilen mich einfach, auch wenn sie inzwischen etwas härter geworden sind. Und das Stage Acting ist von Rockband genauso weit entfernt, wie ich von der AfD.
GIANT
Einfach grandios. Manchmal war die Gitarre etwas alleine, so ohne Bass, aber wie Christoph schrieb, die meiste Zeit wurde das ja vom Keyboard übernommen und war dann vom Sound her auch recht ordentlich. Dann Huff kam extrem sympathisch rüber in meinen Augen.
STARSHIP
Natürlich klasse. Aber am Ende reisst einen vielleicht eine Band die mehr fetzt noch etwas mit - wir waren einfach platt. Durch den Giant Vorfall war es deutlich nach 24 Uhr als wir vor der Zugabe dann gegangen sind.
Gut: Wieder die Organisation. Alleine wie das mit dem Essen funktioniert ist super. Natürlich muss man ein wenig schauen, dass man nicht gerade in den Changeovers was holt. Aber ansonsten: Bestellen, bezahlen, Bon mitnehmen. Und bis man an der Ausgabe ist leuchtet oft schon die eigene Nummer. Es ist natürlich teuer, aber ich fand meinen Burger (der anders hieß und ein anderes Bun hatte) für 8 Euro auch teuer, das Patty aber sehr saftig und geschmackvoll. Pommes für 5 Euro finde ich auf einem Konzert okay - die Portion ist nicht kleiner als die große Pommes beim Mäc - und die kostet inzwischen auch mehrmals 4 Euro.
Schlecht: Das Merchandising ist heuer (also am ersten Tag) unter aller Sau. Kaum Auswahl an Shirts. Shiraz Lane hatten 2 oder 3 verschiedene, die meisten Bands hatten gar nix. Einzig das Festival-Shirt (30 Euro) habe ich mitgenommen. CDs werden nun gerne in Surprise-Packs für 15/25/40 Euro verkauft. Für jemand der eh schon viel hat ist das natürlich albern.
SHIRAZ LANE
Hatte ich schon mal irgendwo gesehen, konnte mich aber nicht mehr dran erinnern. Der Grund wurde mir dann wieder klar: Weder gut, noch schlecht genug um einen dauernden Eindruck zu hinterlassen. Füllmaterial.
DAN BYRNE
Hat leider die sperrigen, sehr modernen Songs nach vorne geschoben. Die kamen nicht gut an. Hinten raus ging dann die Halle gut mit. Die Songs sind halt schwierig, nicht so mein Ding. Aber die Stimme ist halt klasse.
CREYE
Langweilen mich einfach, auch wenn sie inzwischen etwas härter geworden sind. Und das Stage Acting ist von Rockband genauso weit entfernt, wie ich von der AfD.
GIANT
Einfach grandios. Manchmal war die Gitarre etwas alleine, so ohne Bass, aber wie Christoph schrieb, die meiste Zeit wurde das ja vom Keyboard übernommen und war dann vom Sound her auch recht ordentlich. Dann Huff kam extrem sympathisch rüber in meinen Augen.
STARSHIP
Natürlich klasse. Aber am Ende reisst einen vielleicht eine Band die mehr fetzt noch etwas mit - wir waren einfach platt. Durch den Giant Vorfall war es deutlich nach 24 Uhr als wir vor der Zugabe dann gegangen sind.
Gut: Wieder die Organisation. Alleine wie das mit dem Essen funktioniert ist super. Natürlich muss man ein wenig schauen, dass man nicht gerade in den Changeovers was holt. Aber ansonsten: Bestellen, bezahlen, Bon mitnehmen. Und bis man an der Ausgabe ist leuchtet oft schon die eigene Nummer. Es ist natürlich teuer, aber ich fand meinen Burger (der anders hieß und ein anderes Bun hatte) für 8 Euro auch teuer, das Patty aber sehr saftig und geschmackvoll. Pommes für 5 Euro finde ich auf einem Konzert okay - die Portion ist nicht kleiner als die große Pommes beim Mäc - und die kostet inzwischen auch mehrmals 4 Euro.
Schlecht: Das Merchandising ist heuer (also am ersten Tag) unter aller Sau. Kaum Auswahl an Shirts. Shiraz Lane hatten 2 oder 3 verschiedene, die meisten Bands hatten gar nix. Einzig das Festival-Shirt (30 Euro) habe ich mitgenommen. CDs werden nun gerne in Surprise-Packs für 15/25/40 Euro verkauft. Für jemand der eh schon viel hat ist das natürlich albern.
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Re: Frontiers Festival 2026
Danke Euch für die Berichte, kann ich bei allem mitgehen.
Insgesamt schönes Festival, schöne lockere Atmosphäre, man kann sich mal draußen im Biergarten hinsetzen usw., wenn ich es nochmal machen werde, wirds vermutlich ein VIP Ticket, denn jetzt weiß ich wie die das machen und das ist mit Sitzplatz an einer prima Stelle im Saal schon sehr nett und angenehm.
Also was Mickey Thomas da abgezogen hat war außergewöhnlich. Habe selten an einem Tag soviel geile Gesangsperformances gehört wie gestern, aber Thomas war am beeindruckendsten, da vielleicht auch unerwartet! Der singt die ganz hohen Sachen völlig natürlich und ohne Anstrengung, in diesem Alter? Was hatte der Mann wohl in seinen 20ern für eine Stimme? Wow, einfach nur wow, und ich bin froh es mal gehört und gesehen zu haben. Auch die weibliche Stimme, natürlich deutlich jünger, war over the top. Also bin schwer begeistert vom ersten Tag. Würde mir dennoch wünschen, vielleicht nur 5 Bands am Tag zu haben, würde mir auch reichen, zumal das ja ein Marathon ist und keine Kurzstrecke
Insgesamt schönes Festival, schöne lockere Atmosphäre, man kann sich mal draußen im Biergarten hinsetzen usw., wenn ich es nochmal machen werde, wirds vermutlich ein VIP Ticket, denn jetzt weiß ich wie die das machen und das ist mit Sitzplatz an einer prima Stelle im Saal schon sehr nett und angenehm.
Also was Mickey Thomas da abgezogen hat war außergewöhnlich. Habe selten an einem Tag soviel geile Gesangsperformances gehört wie gestern, aber Thomas war am beeindruckendsten, da vielleicht auch unerwartet! Der singt die ganz hohen Sachen völlig natürlich und ohne Anstrengung, in diesem Alter? Was hatte der Mann wohl in seinen 20ern für eine Stimme? Wow, einfach nur wow, und ich bin froh es mal gehört und gesehen zu haben. Auch die weibliche Stimme, natürlich deutlich jünger, war over the top. Also bin schwer begeistert vom ersten Tag. Würde mir dennoch wünschen, vielleicht nur 5 Bands am Tag zu haben, würde mir auch reichen, zumal das ja ein Marathon ist und keine Kurzstrecke
Re: Frontiers Festival 2026
Gehe da mit...cool muss ich nix schreiben

Re: Frontiers Festival 2026
Danke für eure Berichte
Re: Frontiers Festival 2026
Danke für die Berichte und weiterhin viel Spaß
Re: Frontiers Festival 2026
danke fuer die berichte
Re: Frontiers Festival 2026
So. Tag 2. From the Bottom to the Top. Auszeit nur bei meinen speziellen Lieblingen, die immer noch den gleichen Draufhauer als Trommler haben.
FIGHTER V
Ganz schlimm. Ich hab die ja letztes Jahr gesehen und da waren sie super. Jetzt haben sie nen neuen Gitarristen und der ist wirklich schlecht. Zudem gehen die neuen Songs gar nicht - und Emmo kann die nicht singen. Das passt wie Faust auf's Auge. Da war es dann fast schon egal, dass er auch noch erkältet war.
HELL IN THE CLUB
Meine positive Überraschung. Von denen hatte ich wenig bis gar nix erwartet, erst recht, da jetzt Female Fronted. Aber was für eine Röhre. Erinnert ein wenig an Lzzy Hale in softer. Die versuche ich dem Hubert für's Rock 'n Loc zu empfehlen. Draussen kurz mit dem Gitarristen geredet - sehr sympathischer Typ
ATLANTIC
Solide bis gut. Leider ein wenig unprofessionell. Keine Ersatzgitarre da zu haben ist schon sehr nachlässig. Das führte dann, neben einem anderen technischen Problem dazu, dass sie von der Bühne mussten ohne Power gespielt zu haben. Gute Stimme, aber die Songs waren teils sehr lahm.
degreed
xxx (Selbstzensur)
HEAVEN'S EDGE
Gesanglich etwas besser als beim Indoor Summer, aber noch weit genug weg von gut. Bis auf die Chöre, die bei mir im Verdacht stehen gesampelt geworden zu sein. Das war zu glatt. Songauswahl ein wenig diskutabel, auch wenn viele Hits dabei waren (ohne Jackie).
H.E.A.T
Die gibt es ja nur in den Aggregatsstufen gut - sehr gut - grandios. Heute war es sehr gut, mit exzellentem Sound, für den es sogar vom Mischpultkollegen von Night Ranger ein Lob gab. Ich finde Kenny ist smarter geworden. Nach seiner Rückkehr ja so ein wenig unnahbar, gibt es jetzt etwas Smalltalk mit dem Publikum, hier und da mal ein kleiner Joke. Gefällt mir. Die beiden letzten male als ich sie gesehen habe waren sie schwächer.
NIGHT RANGER
Holy Molly war das fett. Wirklich alle Hits rausgehauen + Damn Yankees Cover + fetter Sound. Den Profi am Mischpult, der den ganzen Tag da war und sich alles angeschaut und angehört hat, hat man gemerkt. Wie Jack Blades High enough (war glaube etwas tiefer als im Original gespielt) gesungen hat verdient höchsten Respekt. UND: Die sind alle gut über 60, Blades über 70 - aber auf der Bühne ist IMMER Bewegung. Da wird nicht rumgestanden. Das ist Entertainment pur. Auch das Schlagzeugsolo zu fünft war cool gemacht. Einziges Haar in der Suppe: Kelly Keagy singt inzwischen echt gruselig und das ist bei Sister Christian fatal. Ach so - dem Brad Gillis schraube ich irgendwann seinen Tremolohebel ab. Das nervt ein wenig.
Weil das Essen ja Thema ist: Wir hatten im Vorfeld auf dem Weg zur Halle Lasagne und drin Pommes. Zusammen mit dem Frühstück reicht das.
FIGHTER V
Ganz schlimm. Ich hab die ja letztes Jahr gesehen und da waren sie super. Jetzt haben sie nen neuen Gitarristen und der ist wirklich schlecht. Zudem gehen die neuen Songs gar nicht - und Emmo kann die nicht singen. Das passt wie Faust auf's Auge. Da war es dann fast schon egal, dass er auch noch erkältet war.
HELL IN THE CLUB
Meine positive Überraschung. Von denen hatte ich wenig bis gar nix erwartet, erst recht, da jetzt Female Fronted. Aber was für eine Röhre. Erinnert ein wenig an Lzzy Hale in softer. Die versuche ich dem Hubert für's Rock 'n Loc zu empfehlen. Draussen kurz mit dem Gitarristen geredet - sehr sympathischer Typ
ATLANTIC
Solide bis gut. Leider ein wenig unprofessionell. Keine Ersatzgitarre da zu haben ist schon sehr nachlässig. Das führte dann, neben einem anderen technischen Problem dazu, dass sie von der Bühne mussten ohne Power gespielt zu haben. Gute Stimme, aber die Songs waren teils sehr lahm.
degreed
xxx (Selbstzensur)
HEAVEN'S EDGE
Gesanglich etwas besser als beim Indoor Summer, aber noch weit genug weg von gut. Bis auf die Chöre, die bei mir im Verdacht stehen gesampelt geworden zu sein. Das war zu glatt. Songauswahl ein wenig diskutabel, auch wenn viele Hits dabei waren (ohne Jackie).
H.E.A.T
Die gibt es ja nur in den Aggregatsstufen gut - sehr gut - grandios. Heute war es sehr gut, mit exzellentem Sound, für den es sogar vom Mischpultkollegen von Night Ranger ein Lob gab. Ich finde Kenny ist smarter geworden. Nach seiner Rückkehr ja so ein wenig unnahbar, gibt es jetzt etwas Smalltalk mit dem Publikum, hier und da mal ein kleiner Joke. Gefällt mir. Die beiden letzten male als ich sie gesehen habe waren sie schwächer.
NIGHT RANGER
Holy Molly war das fett. Wirklich alle Hits rausgehauen + Damn Yankees Cover + fetter Sound. Den Profi am Mischpult, der den ganzen Tag da war und sich alles angeschaut und angehört hat, hat man gemerkt. Wie Jack Blades High enough (war glaube etwas tiefer als im Original gespielt) gesungen hat verdient höchsten Respekt. UND: Die sind alle gut über 60, Blades über 70 - aber auf der Bühne ist IMMER Bewegung. Da wird nicht rumgestanden. Das ist Entertainment pur. Auch das Schlagzeugsolo zu fünft war cool gemacht. Einziges Haar in der Suppe: Kelly Keagy singt inzwischen echt gruselig und das ist bei Sister Christian fatal. Ach so - dem Brad Gillis schraube ich irgendwann seinen Tremolohebel ab. Das nervt ein wenig.
Weil das Essen ja Thema ist: Wir hatten im Vorfeld auf dem Weg zur Halle Lasagne und drin Pommes. Zusammen mit dem Frühstück reicht das.
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Re: Frontiers Festival 2026
Vielen Dank Rene für deine Eindrücke vom 2. Tag. Insgesamt etwas weniger Leute da als den Tag davor hatte ich den Eindruck. Fighter V ging gar nicht, teilweise eine Beleidigung für meine Ohren, die Songs naja, auch nicht so meins, und die Darbietung mit einem Gitarristen der nur etwas nerdig rumsteht und den anderen die in Bewegung sind, wirkt das etwas komisch. Was bedeutet eigentlich das „V“ im Bandnamen?
Hell in the Club, kamen als Einheit rüber, gute Live Band, sind Italiener glaube ich. War ok, bis gut in meinen Ohren.
Atlantic, René schrieb es bereits. Den Fehler nur ein Instrument mitzunehmen hatte ich selbst nur einmal zu Schülerzeiten gemacht und das sollte bei Profis eigentlich nicht der Fall sein. Ist unprofessionell. Auch die Verarschung des Sängers zum Gitarristen, der dann offensichtlich ein Instrument irgendwoher bekommen hat, mit der Frage, ob er mit diesem auch klar kommt, geht gar nicht. Da würde ich dem Sänger als Gitarrist hinterher einen satten Einlauf verpassen, zumal der Sänger nicht in der Lage war die einzelnen technischen Probleme professionell zu überspielen. Naja, wenn überhaupt dann durchwachsen.
Danach gabs dann Pizza und ich glaube wir haben mit Degreed und Heavens Edge nix verpasst.
Was dann kam, zählt für mich zu den Highlights meiner Konzererfahrungen und wieder ein gesanglicher Output der absoluten Extraklasse. HEAT. Der Sound war fett, der beste bis jetzt, meiner Meinung nach, und der Mischer hat komplett auf das große Pult verzichtet und mit einem Mini Controller und dem Laptop so ein Brett gefahren! Top. Gitarrensound super catchy und die Soli auf den Punkt. Die Jungs haben sich wohl gefühlt und das hat man besonders bei Lecremo gemerkt. Der war sichtlich selbst ergriffen von seiner Stimme! Also für mich das absolute Highlight bis jetzt.
Night Ranger waren soweit gut. Sound fand ich nicht so differenziert wie bei HEAT. Die Songs sind klasse, Blades ist ein Showman, Keagy ist gesanglich hart an der Grenze. Keine Zugabe am Ende. War gut, aber durch meinen Eindruck von HEAT musste es auch schwächer sein.
Soviel von mir für heute
Hell in the Club, kamen als Einheit rüber, gute Live Band, sind Italiener glaube ich. War ok, bis gut in meinen Ohren.
Atlantic, René schrieb es bereits. Den Fehler nur ein Instrument mitzunehmen hatte ich selbst nur einmal zu Schülerzeiten gemacht und das sollte bei Profis eigentlich nicht der Fall sein. Ist unprofessionell. Auch die Verarschung des Sängers zum Gitarristen, der dann offensichtlich ein Instrument irgendwoher bekommen hat, mit der Frage, ob er mit diesem auch klar kommt, geht gar nicht. Da würde ich dem Sänger als Gitarrist hinterher einen satten Einlauf verpassen, zumal der Sänger nicht in der Lage war die einzelnen technischen Probleme professionell zu überspielen. Naja, wenn überhaupt dann durchwachsen.
Danach gabs dann Pizza und ich glaube wir haben mit Degreed und Heavens Edge nix verpasst.
Was dann kam, zählt für mich zu den Highlights meiner Konzererfahrungen und wieder ein gesanglicher Output der absoluten Extraklasse. HEAT. Der Sound war fett, der beste bis jetzt, meiner Meinung nach, und der Mischer hat komplett auf das große Pult verzichtet und mit einem Mini Controller und dem Laptop so ein Brett gefahren! Top. Gitarrensound super catchy und die Soli auf den Punkt. Die Jungs haben sich wohl gefühlt und das hat man besonders bei Lecremo gemerkt. Der war sichtlich selbst ergriffen von seiner Stimme! Also für mich das absolute Highlight bis jetzt.
Night Ranger waren soweit gut. Sound fand ich nicht so differenziert wie bei HEAT. Die Songs sind klasse, Blades ist ein Showman, Keagy ist gesanglich hart an der Grenze. Keine Zugabe am Ende. War gut, aber durch meinen Eindruck von HEAT musste es auch schwächer sein.
Soviel von mir für heute
Re: Frontiers Festival 2026
heute brauch ich kaum was ergänzen, weil Rene entsprechend es so zusammengefasst hat wie ich es weitestgehend auch sehe.
Fighter V - hatte ich viel mehr erwartet weil ich die Studio-Einspielungen gar nicht mal so schlecht finde, aber das war gar nix von hinten bis vorn. Grausamer Backgroundgesang, der keinen Ton getroffen hat, hölzernes aufgsetztes Stage und Poser Acting...schlimm. Schade drum.
Atlantic - eigentlich nicht übel, aber wenig professionell, zum Einen das mit der Gitarre, aber dass dann der Sänger nicht die ungewollte Pause mit ein wenig Konversation mit dem Publikum überbrückt, sondern orientierunglos und genervt über die Bühne tigert - das geht halt nicht. Und dann fragt er den Gitarristen auch noch ob er sich mit der Gitarre überhaupt auskennt....ansonsten musikalisch ganz gut.
H.E.A.T. - over the top, gibts absolut nix zu meckern, grandios von vorn bis hinten.
Night Ranger - ich hab sie schon oft gesehen, sind irgendwie schon eine AOR Legende. Aber Keagys Gesang ist inzwischen echt gruselig, da war Russ Ballard noch besser. Und etwas seltsam warum sie - zack bumm - ohne Ansatz auf eine Zugabe gegangen sind. Und ich glaube die Sprüche dass sie jetzt jedes Jahr in Europa touren, können wir uns auch irgendwo hinstecken. Aber sehr professioneller Auftritt mit Abstrichen wegen Keagys Stimme (er hat nämlich auch relativ viel gesungen...)
Drumherum: es gibt eine Alternative zur Nahrungsaufnahme, die echt gut ist: ca. 10 Gehminuten entfernt ein Lokal, das sehr gute und große Pizza zu äußerst lobenswerten Preisen anbietet - fast alle 10 EUR. Gibt auch Burger und Sandwiches. Und Weltenburger Kloster Bier für 5 EUR!!!! Ein Stück Heimat....
Fighter V - hatte ich viel mehr erwartet weil ich die Studio-Einspielungen gar nicht mal so schlecht finde, aber das war gar nix von hinten bis vorn. Grausamer Backgroundgesang, der keinen Ton getroffen hat, hölzernes aufgsetztes Stage und Poser Acting...schlimm. Schade drum.
Atlantic - eigentlich nicht übel, aber wenig professionell, zum Einen das mit der Gitarre, aber dass dann der Sänger nicht die ungewollte Pause mit ein wenig Konversation mit dem Publikum überbrückt, sondern orientierunglos und genervt über die Bühne tigert - das geht halt nicht. Und dann fragt er den Gitarristen auch noch ob er sich mit der Gitarre überhaupt auskennt....ansonsten musikalisch ganz gut.
H.E.A.T. - over the top, gibts absolut nix zu meckern, grandios von vorn bis hinten.
Night Ranger - ich hab sie schon oft gesehen, sind irgendwie schon eine AOR Legende. Aber Keagys Gesang ist inzwischen echt gruselig, da war Russ Ballard noch besser. Und etwas seltsam warum sie - zack bumm - ohne Ansatz auf eine Zugabe gegangen sind. Und ich glaube die Sprüche dass sie jetzt jedes Jahr in Europa touren, können wir uns auch irgendwo hinstecken. Aber sehr professioneller Auftritt mit Abstrichen wegen Keagys Stimme (er hat nämlich auch relativ viel gesungen...)
Drumherum: es gibt eine Alternative zur Nahrungsaufnahme, die echt gut ist: ca. 10 Gehminuten entfernt ein Lokal, das sehr gute und große Pizza zu äußerst lobenswerten Preisen anbietet - fast alle 10 EUR. Gibt auch Burger und Sandwiches. Und Weltenburger Kloster Bier für 5 EUR!!!! Ein Stück Heimat....